Unsere (ohn)mächtigen Volksvertreter? – Aufgaben, Spielräume und Grenzen von Bundestagsabgeordneten aus der Innenperspektive

Mo., 20.06.2016, 15:15 Uhr (2,5 Std.), Anmel­dung bis spä­tes­tens am Mo., 13.06.2016, Preis­grup­pe B
zur Anmel­dung.
 

Mehr als sechs Jah­re im Bun­des­tag, auch das sieb­te Jahr steht im Zei­chen schwie­ri­ger und fol­gen­schwe­rer Ent­schei­dun­gen. Wie fühlt sich das an, wenn die Par­tei in der Oppo­si­ti­on ist und das eige­ne Herz links schlägt, wenn auch grün? ReichstagDie ers­te Tour führt uns zu einer Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten, die mit Kopf und Herz für eine grund­le­gen­de Ver­bes­se­rung der Arbeits­be­din­gun­gen ein­tritt. Den Politik-„Betrieb“ und die par­tei-poli­ti­sche Arbeit kann­te sie schon aus …

ihrer lang­jäh­ri­gen Tätig­keit auf Kreis- und Lan­des­ebe­ne, als sie den Sprung in den Bun­des­tag schaff­te.
Aber ist die Arbeit als Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te nicht sehr viel weit­rei­chen­der, die Ver­ant­wor­tung, die mit jeder Ent­schei­dung ver­bun­den ist, sehr viel grö­ßer? Wie sieht der All­tag einer Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten aus? Wie ist der immense Berg an Arbeit zu bewäl­ti­gen? Wel­che Struk­tu­ren hel­fen dabei oder sind eher hin­der­lich? Und vor allem: Wie wer­den die eige­nen Hand­lungs­spiel­räu­me beur­teilt, die Rea­li­sie­rungs­chan­cen für die klei­nen und gro­ßen Zie­le?
Wohin wür­de Ihre Neu­gier gehen, wel­che Fra­gen hät­ten Sie, wenn Sie die Mög­lich­keit haben, mit einer Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten über ihre Arbeits­be­din­gun­gen, ihre Moti­ve und Wün­sche zu spre­chen?